Websites von Lebensmittelmarken: Webdesign-Beispiele. Unsere Redaktion wählt jede Website einzeln aus: wegen ihres Layouts, ihrer Bedienbarkeit und der Ideen, die sie für dein nächstes Projekt liefert.
Zuletzt neue Websites hinzugefügt am 27.10.2026, 16:23
Hersteller von Getränken, Snacks, Bio-Produkten und Feinkost zeigen hier, wie Geschmack durch den Bildschirm kommt. Diese Websites von Lebensmittelmarken leben von Verpackung, appetitlichen Fotos und oft einer ganz eigenen Farbwelt.
Essen lässt sich online weder riechen noch probieren. Das Design muss also Appetit machen und Vertrauen schaffen, etwa mit Zutaten, Herkunft und Rezepten. Sieh dir an, wie die Verpackung zum zentralen Gestaltungselement wird und wie sich eine lockere Markenstimme durch Texte, Illustrationen und Händlersuche zieht.
Die Lebensmittelbranche ist eine der spannendsten der Welt. Sie ist aber auch eine der umkämpftesten, und Unternehmen müssen heute mehr denn je vom ersten Tag an das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen. Überlege dir bei der Wahl einer Designidee genau, was deine Website leisten soll. Vielleicht bist du Foodblogger, vielleicht verkaufst du ein bestimmtes Lebensmittel. Solche Websites sehen sehr unterschiedlich aus. Selbst beim Verkauf von Lebensmitteln kann deine Website ganz anders aussehen, je nachdem, ob du an Verbraucher oder an Unternehmen wie Restaurants verkaufst.
Deine Rolle in der Branche kann auch eine ganz andere sein. Vielleicht produzierst du Lebensmittel und Getränke, bist Lebensmittelgroßhändler oder stellst Lebensmitteltechnik her und vertreibst sie.
Nutze unsere besten Websites von Lebensmittelmarken als Ideengeber für die bestmögliche Website für deine Bedürfnisse.
Auf welche Elemente du achten solltest, hängt vor allem davon ab, wofür du deine Website nutzen möchtest. Als Foodblogger interessierst du dich vielleicht für Websites, die stark auf Bilder setzen oder Videos einbinden und zugleich Informationen in den Mittelpunkt stellen, etwa welche Zutaten man braucht oder wie ein bestimmtes Rezept gelingt.
Verkaufst du dagegen Lebensmittel oder Technik, an Geschäftskunden oder an Verbraucher, ähnelt deine Website eher einem Onlineshop.
Bei Lebensmitteln gilt immer: Was Appetit macht, verkauft sich. Welche Art von Website du auch erstellst, wähle also ein Design, in dem du Bilder kreativ einsetzen kannst, um deine Lebensmittel oder die Funktion deiner Produkte hervorzuheben.
Verschiedene Arten von Websites verlangen verschiedene Designs. Zeigst du Bilder von Lebensmitteln, Technik oder Geräten, funktioniert oft ein minimalistischer Stil gut, weil er den Fokus auf das lenkt, was du verkaufen möchtest. Seien wir ehrlich: Mehr Menschen kaufen eine Packung Beef Jerky wegen des Aussehens der Packung als wegen der Angaben darauf, auch wenn sie Eiweißgehalt und andere Nährwerte wissen möchten!
Planst du dagegen einen Foodblog, möchtest du vielleicht etwas, das eher einer Nachrichtenseite ähnelt, oder einfach eine Liste von Rezepten, die du gekocht hast und mit der Welt teilen möchtest. Dein Blog könnte aber auch von deinen Lieblingslokalen handeln.
Welche Rolle du in der Lebensmittelbranche auch hast: Denke an den genauen Zweck deiner Website und wähle ein Design, das gut dazu passt. Sobald die Grundlage steht, kannst du jederzeit Anpassungen vornehmen und die Website mit einer persönlichen Note oder deinem Branding versehen!