Mode-Websites: Webdesign-Beispiele. Unsere Redaktion wählt jede Website einzeln aus: wegen ihres Layouts, ihrer Bedienbarkeit und der Ideen, die sie für dein nächstes Projekt liefert.
Zuletzt neue Websites hinzugefügt am 20.02.2026, 15:17
Modelabels, Designer, Lookbooks und Kollektionen füllen diese Sammlung von Mode-Websites. Editoriale Bildstrecken stehen hier neben reduzierten Shopseiten, und oft entscheidet schon das erste Foto über die Stimmung einer Marke.
Mode lebt vom Bild, doch Besucher wollen auch Größen, Materialien und Preise finden. Die spannende Frage ist also, wie viel Magazin ein Shop verträgt. Achte darauf, wie Schriftgröße, Bildschnitt und Tempo beim Scrollen eine Saison erzählen, ohne dass der Weg zum Produkt verloren geht.
Mode ist eine der begehrtesten Branchen der Welt. Denk nur daran, wie sehr sie unser Leben begleitet. Wir alle haben irgendwann mit der Modebranche zu tun, spätestens wenn wir Kleidung kaufen. Viele studieren Mode oder arbeiten später in der Branche, noch mehr verfolgen sie aus der Ferne. Manche schreiben über Mode, bei anderen ist der Instagram-Feed voll von Lieblingsmarken, Prominenten und Styles.
Wenn du selbst in der Modewelt Eindruck machen möchtest, musst du alles tun, um aufzufallen und besser zu sein als die Konkurrenz, ob du nun ein Produkt verkaufst oder einen Blog schreibst.
Unsere Mode-Websites mit ihren eigenständigen Designs bringen dich dafür auf den richtigen Weg!
Das hängt vor allem davon ab, was du verkaufst und wie du deine Marke online darstellen möchtest. Sehr häufig nutzen Mode-Websites jedoch Kacheln oder Karten, um möglichst viele Produkte auf einer Seite zu zeigen. Oft stellt die Startseite auch ein zentrales Produkt in den Mittelpunkt, getragen von einem Model oder einer Gruppe von Menschen.
Manche Mode-Websites setzen auf einen minimalistischen Ansatz. Du musst dann aber die richtige Balance finden: Produkte zeigen, Informationen dazu geben und den Fokus auf dem halten, was du verkaufen möchtest!
Auch wenn du statt eines Shops oder einer Marke einen Modeblog planst, bist du für eine ansprechende Website stark auf Bilder angewiesen. Such also auch hier nach eleganten Designs, bei denen begehrenswerte Bilder genauso viel Raum bekommen wie deine Texte.
Für die Farben selbst gibt es eigentlich keine Regeln, orientiere dich aber an denen, die am besten zu deiner Marke passen. Oft lohnt es sich, die Farbpalette einfach zu halten und vielleicht nur zwei oder drei Farben zu nutzen. So schaffst du deutliche Kontraste und machst die Bedienung möglichst unkompliziert.
Denke bei der Farbwahl auch an deine Produkte und ihre Farben. Sie stehen im Mittelpunkt deiner Website, also müssen sie zum Design passen.
Das hängt davon ab, wozu deine Mode-Website dienen soll. Verkaufst du Produkte oder bewirbst eine Marke, liegt der Fokus natürlich darauf. Auch bei einem Blog solltest du dich aber auf das Visuelle konzentrieren. Wer Mode liebt, schaut sich oft lieber Bilder an, als darüber zu lesen. Behalte das im Hinterkopf, was immer du mit deiner Mode-Website vorhast!