Websites von Online-Diensten: Webdesign-Beispiele. Unsere Redaktion wählt jede Website einzeln aus: wegen ihres Layouts, ihrer Bedienbarkeit und der Ideen, die sie für dein nächstes Projekt liefert.
Zuletzt neue Websites hinzugefügt am 28.10.2026, 12:08
Online-Dienste aller Art, von Buchungstools bis zur Bezahlabwicklung, sind hier zu sehen. Diese Websites von Online-Diensten stellen eine Leistung vor, die im Browser stattfindet, und führen Interessierte zu Registrierung oder Testzugang.
Weil der Dienst unsichtbar bleibt, bis man ihn nutzt, muss die Seite ihn vorwegnehmen. Häufig gelingt das durch eine interaktive Demo oder einen Ablauf in drei Schritten. Achte darauf, wie Nutzen und Preis zusammen erklärt werden und wie Hilfeseiten schon vor der Registrierung Unsicherheit nehmen.
Ob du einen neuen Online-Dienst starten willst oder deine bestehende Plattform eine Überarbeitung und ein Rebranding braucht: Deine Website muss herausstechen. Die Konkurrenz bei Online-Diensten ist groß. Ganz gleich, ob du einen einfachen digitalen Dienst planst oder das nächste Facebook werden willst, du musst dein Publikum fesseln und zumindest zu einem Test bewegen.
In dieser Branche aufzufallen ist schwierig, gerade weil es schon so viele ähnliche Unternehmen gibt. Nimm dir also die Zeit für ein Webdesign, das deinen Online-Dienst im besten Licht zeigt und alle Vorteile der Nutzung hervorhebt.
Ist dein Online-Dienst fertig entwickelt und bereit für den Verkauf, willst du kaum noch einen großen Teil deines Startbudgets für das Webdesign ausgeben. Du möchtest zwar ein ausgezeichnetes Design, das dein Publikum anspricht, doch verkaufen willst du deinen Dienst oder dein digitales Produkt. Deshalb lohnt sich die Inspiration durch bestehende Websites: Du findest schnell etwas Bewährtes und überträgst die Idee auf deine Marke und deinen Dienst.
Bedenke auch: Menschen zur Anmeldung oder zur Zahlung für einen Online-Dienst zu bewegen, ist oft etwas anderes als der Verkauf eines einzelnen Produkts. Dein Design muss vielleicht Preisstufen oder Leistungsoptionen abbilden oder erlauben, Zusatzleistungen und Benachrichtigungen ein- oder auszuschalten.
Die besten Designs für Online-Dienste und Plattformen sind oft minimalistisch und stellen klar den Dienst selbst und seinen Nutzen in den Mittelpunkt.
Bei der Wahl deines Webdesigns gibt es aber vieles zu bedenken. Für eine SaaS-Plattform sieht das beste Design anders aus als für ein soziales Netzwerk, während ein internes Kundenportal recht einfach sein kann und kaum mehr braucht als ein paar Grundinformationen und einen Zugang zur Anmeldung.
Auch dein Publikum kann ein anderes Design erfordern, etwa je nachdem, ob du deine Online-Dienste im B2B, im B2C oder in beiden Bereichen anbietest.
Dass sich viele dieser Websites ähneln, hat einen einfachen Grund: Es funktioniert. Der Wunsch nach etwas anderem ist verständlich, doch beim Design ist es oft besser, beim Bewährten zu bleiben und zu vermitteln, was dein Dienst anders macht als die Konkurrenz.
Willst du trotzdem etwas anders machen, ändere Farbschema und Botschaft, bleib aber bei erprobten Designmethoden, um das Beste aus der Website deines Online-Dienstes herauszuholen.