Portfolio-Websites: Webdesign-Beispiele. Unsere Redaktion wählt jede Website einzeln aus: wegen ihres Layouts, ihrer Bedienbarkeit und der Ideen, die sie für dein nächstes Projekt liefert.
Zuletzt neue Websites hinzugefügt am 29.10.2026, 21:18
Portfolio-Websites von Designern, Entwicklern, Fotografen und kleinen Studios stehen hier nebeneinander. Es geht um den Auftritt einer Person oder eines kleinen Teams, die eigene Arbeiten zeigen und neue Aufträge gewinnen wollen.
Wer ein Portfolio öffnet, entscheidet oft binnen Sekunden, ob sich das Weiterlesen lohnt. Gut ist eine knappe Auswahl mit nachvollziehbaren Fallstudien statt einer langen Bilderreihe. Prüfe, wie Arbeitsprozess und Rolle am Projekt beschrieben werden, denn genau das unterscheidet ein überzeugendes Portfolio von einer bloßen Galerie.
Wofür willst du deine Portfolio-Website nutzen? Viele Unternehmen und Dienstleister machen sie zur Website für ihr gesamtes Geschäft. Andere verwenden sie praktisch als „lebenden Lebenslauf“ ihrer Arbeit. Warum nicht einfach auf eine Website verweisen, die zeigt, was du kannst, statt dein LinkedIn-Profil mit Erfolgen zu füllen oder eine lange Bewerbung zu schreiben?
Wie auch immer du dein Portfolio einsetzt, es muss deine Fähigkeiten gut zur Geltung bringen, ganz gleich, was du machst.
Wozu dient ein Portfolio? Dazu, deine Fähigkeiten zu zeigen. Wähle also das Design, mit dem du deine Arbeit am besten präsentieren kannst, egal ob du Webdesigner, Architekt oder Landschaftsgärtner bist.
Viele Websites von Dienstleistern erzählen ausführlich, was sie können, zeigen aber keine Arbeitsbeispiele. Ein modern wirkendes Portfolio ist deine Chance, an all diesen Websites vorbeizuziehen und wirklich aus der Masse herauszustechen.
Genauso wichtig ist es, das Format zu wählen, das dein Portfolio am besten zur Geltung bringt.
Das hängt ganz davon ab, was du mit deiner Website zeigen willst. Gut funktioniert ein Kachel-Layout, das möglichst viele Beispiele auf eine Seite bringt und mit klickbaren Elementen zum genaueren Hinsehen einlädt.
Ebenfalls sehr gut: Nutze dein Portfolio als Bereich für Fallstudien. Wähle ein Format, in dem du neben den Arbeiten auch erklären kannst, was sie bewirkt haben. Je nach Tätigkeit kann das ein gelungenes Bauprojekt sein, mehr Website-Traffic oder ein glückliches Paar am Hochzeitstag.
Das eine richtige Farbschema für Portfolio-Websites gibt es nicht. Bleib bei Farben, die deine Marke darstellen oder dir helfen, ein bestimmtes Gefühl zu vermitteln und zu wecken.
Vor allem sollte das Farbschema dein Portfolio hervorheben. Als Architekt bist du vielleicht versucht, den Hintergrund deiner Website als Bauplan zu gestalten. Zeigst du dann aber Kacheln mit Bauplänen darauf, beißen sich die Farben.
Setze auf augenfreundliche Kontraste, die man sich gern ansieht.
Diese Frage ist entscheidend. Nutzt du dein Portfolio geschäftlich, muss klar sein, wie die Menschen dich kontaktieren sollen und welchen nächsten Schritt sie gehen sollen.
Ein schönes Portfolio bringt keine neuen Aufträge, wenn dich niemand erreichen kann.