Clean Websites: Webdesign-Beispiele. Unsere Redaktion wählt jede Website einzeln aus: wegen ihres Layouts, ihrer Bedienbarkeit und der Ideen, die sie für dein nächstes Projekt liefert.
Zuletzt neue Websites hinzugefügt am 28.10.2026, 12:08
Klare Linien, helle Flächen und aufgeräumte Layouts verbinden diese Clean Websites. Nichts lenkt ab, jedes Element hat seinen festen Platz, und Inhalte lassen sich auf einen Blick erfassen.
Clean heißt nicht leer. Die Ordnung entsteht aus einem konsequenten Raster und aus klaren Abständen zwischen Inhaltsgruppen, nicht aus dem bloßen Weglassen. Wer davon lernen will, zählt am besten Schriftgrößen und Farben: Oft sind es erstaunlich wenige. Das macht solche Systeme auch im Alltag leichter pflegbar, wenn neue Inhalte dazukommen.
Sofern du kein einzigartiges Produkt verkaufst oder in einer kleinen Nische mit wenig Konkurrenz arbeitest, ist es entscheidend, dich von anderen abzuheben. Die meisten Menschen besuchen vor einer Kaufentscheidung mindestens eine Handvoll anderer Websites, im B2B wie im B2C. Manche sehen sich sogar Dutzende an. Was hat das mit Clean Websites zu tun? Oft überladen die Mitbewerber ihre Websites mit Informationen und Elementen. Dann ist es für Nutzer fast unmöglich zu verstehen, was sie tun sollen, und erst recht, den nächsten Schritt zu gehen.
Genau hier spielt ein klares, aufgeräumtes Webdesign seine Stärken aus. Wenn deine Besucher schnell finden, was sie suchen, und direkt handeln können, werden sie es dir danken.
Clean Websites sind oft minimalistisch, vor allem aber wirken sie professionell und modern. Kurz gesagt: Es sind Websites, auf denen man sich gern aufhält, und meist gehören sie zu Unternehmen, mit denen man am liebsten zusammenarbeitet.
Viele Unternehmen machen den Fehler, auf ihrer Website so viel wie möglich erzählen zu wollen. So entstehen Websites voller Designelemente und Funktionen, die den Besuchern letztlich wenig bringen. Mit einem aufgeräumten Design konzentrierst du dich auf das Wichtigste und erleichterst deinem Publikum die Entscheidung. Manchmal ist weniger wirklich mehr.
Ein cleanes Webdesign kann sogar deinem Unternehmen selbst guttun. Angenommen, es fällt dir schwer, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Wenn der Platz auf deiner Website begrenzt ist, musst du dich entscheiden.
Clean Websites kommen oft mit höchstens zwei oder drei Farben aus. Typisch ist eine Kombination aus Blau oder Schwarz und Weiß, eventuell ergänzt um eine dritte Farbe für etwas Abwechslung.
Das heißt nicht, dass du dich auf diese Farben beschränken musst. Wir raten aber dazu, die Anzahl klein zu halten, damit die Website nicht zu „laut“ wirkt.
Nicht unbedingt. Clean bedeutet nicht, dass du nur einen einfarbigen Hintergrund und eine Kontrastfarbe für den Text haben darfst. Wie du in unserer Sammlung der besten Clean Websites siehst, kann ein solches Design auch Fotos oder Formulare enthalten. Du musst sie nur klar und gut sichtbar präsentieren, dann bleibt das Design trotz verschiedener Elemente und Funktionen aufgeräumt.
Jedes Unternehmen kann ein cleanes Webdesign nutzen und sollte ernsthaft darüber nachdenken. So hebst du dich leichter von der Masse ab und zeigst, dass sich die Zusammenarbeit mit dir lohnt.